Zeitreise in die 80er: Fanclub-Treffen nach 35 Jahren

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Das gab’s noch nie: Ein Treffen der alten Haudegen von den Fanclubs der 90er Jahre – von den „Grünen Engeln“ bis zu den „Sorglosen“! Zur Buchpremiere des zweiten Bandes „Chemie Leipzig und seine Fans“ mit dem Namen „Kennst du den Platz, wo die Sonne stets lacht?“ kam es nach rund 35 Jahren dann zum Wiedersehen der alten Hauer und Strategen, Fanclub-Begründer und Auswärtsfahrer, Fahnenmaler und Quartalssäufer. Dabei ist aus den aufmüpfigen und langhaarigen Systemhassern längst eine Herde zumindest äußerlich normal erscheinender älterer und zum Teil wohlsituierter Menschen geworden. Ein Abend voller Wiedersehensfreude und Überraschungen, angefüllt mit Erinnerungen und Lebenserfahrungen, die endlich mal wieder geteilt und zum Besten gegeben werden konnten. Es lagen sich Legenden in den Armen, die sich teilweise seit Jahrzehnten nicht gesehen hatten. Allein von den „Grünen Engeln“ waren elf (!) Mitglieder gekommen und hatten extra Anfahrten aus Mönchengladbach, Köln und Leverkusen sowie Cottbus und Schwetzingen auf sich genommen. Aus München reiste ein Mitglied der „Peace Angels“ an, die es auf immerhin vier anwesende Mitglieder brachten. Unschlagbar aber waren mal wieder die „Sorglosen“, deren ehemaliger Chef eigens aus der Schweiz anreiste! Den Rekord stellte der Fanclub West auf, der mit 14 Mitgliedern anwesend war. Aber auch die Connewitzer ließen sich nicht lumpen, verwiesen auf die teilweise Anreise aus Karlsruhe und Göttingen und zählten 12 Mitglieder. Desweiteren anwesend: die Fanclubs bzw. Teile von „Pfeffi 07“, „Bad Dürrenberg“, „Nova“, „Phönix“, „Halbe Liter“, „Iron Fist“, „Delitzsch“, „Feinherb“, „Green Devils“ und „Paparazzis“. Ein Super-Abend, den viele Anwesende gern wiederholen würden.

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